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  <title>Nachrichten</title>
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      Nachrichten
    
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  <item rdf:about="http://mantrailing-europe.ch/news/seminar-in-rubingen-ch">
    <title>Seminar in Rubingen/CH</title>
    <link>http://mantrailing-europe.ch/news/seminar-in-rubingen-ch</link>
    <description>Andy Schweizer hielt mit Peter Keller als Assistent sein erstes Seminar als zertifizierter Mantrailing Europe Trainer ab.  </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Bedingt durch Gabriellas Auszeit, in welcher sie nun ihr Knie schonen muss, kamen Andy Schweizer und Peter Keller früher als ursprünglich geplant zum Handkuss und hielten ihr erstes Seminar in eigener Regie ab.</p>
<p>Das Wochenende vom 28. und 29. April dürfte ein durchschlagender Erfolg gewesen sein. Das Feedback der Veranstalterin Colette Weil spricht eigentlich für sich selbst:</p>
<p> </p>
<blockquote>
<div>
<blockquote cite="mid:C10B5C392C2D489A823149400AD70000@ColetteWeillPC">
<p class="callout"><span><i>Es war ein genialer Kurs mit diesen beiden "Giele", Peter und Andy haben alles gegeben. Ihr Fachwissen, ihre Motivation und ihr Humor waren beispielhaft. Es war ein gut strukturierter Kurs, aufbauend, einfach super. Ich freue mich bereits auf nächstes Jahr, und ich hoffe, dass ihr alle wieder dabei seid. </i></span></p>
</blockquote>
</div>
</blockquote>
<p> </p>
<p>Gratulation an Andy und Peter, wir sind stolz auf euch und freuen uns ehrlich, in euch zwei verlässliche und gute Mitarbeiter gefunden zu haben.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Robert Boulanger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-30T15:50:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://mantrailing-europe.ch/news/Munich">
    <title>Erstes Münchener Seminar beendet</title>
    <link>http://mantrailing-europe.ch/news/Munich</link>
    <description>Das erste offizielle Seminar in München ist beendet. Bei teilweise quälender Hitze absolvierten Teilnehmer aus ganz Deutschland, Holland und Österreich ein 2-tägiges Fortgeschrittenenseminar in München.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Es zeichnete sich bereits während des Theorieunterrichts am Freitag Abend ab, dass die kommenden beiden Tage eine erhebliche Belastung für Mensch und Hund darstellen würden. Musste am Montag Morgen noch stellenweise Eis von den Windschutzscheiben gekratzt werden, schwitzten die Teilnehmer an diesem Wochenende bei 27 bis 32 Grad Celsius und unter brennender Sonne. Dieser rapide Temperaturanstieg war auch für die Hunde eine extreme Belastung, vor allem für jene, die aus kühleren nördlicheren Gefilden angereist waren, Zeit zum Akklimatisieren war nicht viel gegeben.</p>
<p>An zwei Tagen wurde intensiv an der Interaktion mit den Hunden, Abgangs- und Kreuzungstechnik gearbeitet und vor allem wieder auf die Körpersprache des Hundes eingegangen, um den Teilnehmern näher zu bringen, wann ihre Hunde auf Sicht bzw. mit der Nase arbeiteten.</p>
<p>Stolz sind wir vor allem auf unsere "Wiederholungstäter", die bereits im März in Siegen bzw. zu Ostern in Locarno bei uns gewesen waren und die sehr fleißig an sich und ihren Hunden gearbeitet hatten. Natürlich freuen wir uns ebenso über die "Neuzugänge", die sich trotz teilweiser anfänglicher Skepsis auf unsere Methode einließen und uns nach Abschluss des Seminars attestierten, es habe ihnen Spaß gemacht und viel gebracht.</p>
<p>Somit wollen auch wir uns bei allen Teilnehmern bedanken. Die Tage mit euch haben Spaß gemacht (und auch die Abende im kühlen Biergarten), und wir hoffen, euch bald wieder begrüßen zu dürfen.</p>
<p>Bedanken wollen wir uns aber vor allem bei Patricia Paulczinsky von Mantrailing München, die uns vor Ort alles organisierte und uns mit Getränken, Brotzeit und sämtlicher weiteren Logistik versorgte. Dabei darf auch nicht unerwähnt bleiben, dass wir ihr nach Abschluss des Seminars am Sonntag Abend im Perlacher Forst die MT Prüfung erfolgreich abnehmen konnten, die sie trotz eines ungeplanten Zwischenfalls (eine Spaziergängerin mit Hund, die der festen Überzeugung war, Patricias Hund unbedingt streicheln zu müssen und dies exakt an einer auszuarbeitenden Abzweigung) vorbildlich gemeistert hat. Bravo Patricia, hier nochmals unsere Glückwünsche.</p>
<p> </p>
<p>Euer Mantrailing Europe Team.</p>
<p> </p>
<p><img class="image-inline" src="../pics/IMG_0160.JPG/@@images/image/large" /></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Robert Boulanger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-30T15:50:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://mantrailing-europe.ch/news/austria">
    <title>Wir kommen nach Österreich</title>
    <link>http://mantrailing-europe.ch/news/austria</link>
    <description>Bislang war es still bei uns um unsere alpenländischen Nachbarn. Nachdem uns in letzter Zeit immer mehr Anfragen erreichen, haben  wir beschlossen, bereits 2012 Seminare in Österreich anzubieten.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p style="padding-left: 0px; ">Einige Seminare hat Mantrailing Europe bereits in Österreich abgehalten, allerdings handelte es sich dabei zumeist um Seminare, bei denen wir die Einladung einer Trainingsgruppe oder Hundeschule angenommen hatten.</p>
<p style="padding-left: 0px; ">Uns erreichen allerdings speziell dieser Tage immer mehr Anfragen zu Seminaren und auch zu Prüfungen aus Österreich. Viele Interessenten scheinen ob der Tatsache sehr verunsichert zu sein, dass es nach wie vor keine vereinheitlichte Prüfungsordnung in Österreich gibt. Rettungsorganisation A erkennt die Prüfung von Organisation B nicht an und umgekehrt. Nachdem wir uns auf die Fahnen geschrieben haben, unsere Teilnehmer für welche Prüfungsordnung auch immer fit zu machen, können wir dieser Problematik gelassen entgegen sehen.</p>
<p style="padding-left: 0px; ">Mantrailing Europe bescheinigt die Einsatztauglichkeit ab der Leistungsstufe MT3. Beginnend mit MT über MT1 und MT2 wird der angehende Trailer entweder in Richtung Einsatztauglichkeit gebracht und schließt mit der letzten Prüfung MT3 ab. Diese Prüfungen sind, sofern Einsätze bestritten werden sollen, maximal 18 Monate gültig. Der ambitionierte Sport-Trailer, der im Mantrailing eine sinnvolle Beschäftigung mit dem Hund sucht, ist natürlich ebenfalls herzlich eingeladen, mit seinem Vierbeiner Prüfungen abzulegen. Die Sportprüfungen sind ebenso anspruchsvoll, allerdings entfallen hier einige für den Einsatz notwendige Kriterien wie Funktechnik, Erste Hilfe, Kartographie etc. Unsere Prüfungen, die den hohen Maßstäben des Schweizer Zivilschutzes gerecht werden und damit auch föderal anerkannt sind, zählen zu den anspruchsvollsten Mantrailing-Prüfungen in ganz Europa.</p>
<p style="padding-left: 0px; ">Auch der Wildwuchs der derzeitigen Ausbildungsverhältnisse ruft zunehmend Skepsis hervor, wie uns aus Österreich zu Ohren gekommen ist. So ist oftmals nicht ersichtlich oder intransparent, wo und wie Ausbilder ihre Qualifikation erlangt haben bzw. ob sie selbst geprüft und ausreichend qualifiziert sind, solche Seminare überhaupt abzuhalten. Häufig müssen sich die lernwilligen Teilnehmer hier mit der bloßen Tatsache zufrieden geben, dass der Ausbilder aktives Mitglied einer Rettungsstaffel oder anderen Organisation ist oder war.</p>
<p style="padding-left: 0px; ">Nachdem im Sommer letzten Jahres eine ehemalige Kursteilnehmerin ohne unser Wissen und unsere Zustimmung im Raum Kärnten völlig unqualifiziert Seminare nach der Trautmann-Methode abhielt, bei denen sie den Teilnehmern mehr Antworten schuldig blieb als sie beantworten konnte, können wir diese Situation sehr gut nachvollziehen, insbesondere nachdem auch unser Ruf durch diese Sache Schaden erlitten hat.</p>
<p style="padding-left: 0px; ">Somit stehen nun einige Seminare zur Disposition, für Anfänger und Einsteiger wie auch für Teams, welche bereits erste Trailerfahrungen gesammelt haben bzw. schon länger trailen.</p>
<p style="padding-left: 0px; ">Wir planen diese Seminare im Raum Linz und Wien zu veranstalten.</p>
<p style="padding-left: 0px; ">Die Seminare werden innerhalb der nächsten 2 Wochen offiziell ausgeschrieben und stehen dann für Anmeldungen offen.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Robert Boulanger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-23T20:07:28Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://mantrailing-europe.ch/news/Lizenz2">
    <title>Und die nächste Lizenz wurde erteilt</title>
    <link>http://mantrailing-europe.ch/news/Lizenz2</link>
    <description>Dr. Aliki Busse erhält nach diesem Wochenende - also eigentlich gleichzeitig mit Andy Schweizer - ihre Trainerlizenz bis MT1.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Nach ihrer  MT3-Prüfung im März, der Ausbilderwoche Anfang April im Tessin und ebenfalls einigen unvorhergesehenen Praktika, bedingt durch Gabriellas Kniebeschwerden, hielt Aliki dieses Wochenende zusammen mit Gaby Busse-Kilger und Sonja Rolauf ihr erstes Seminar in Windhagen ab.</p>
<p>Die durchwegs positiven Reaktionen der Teilnehmer sprechen für sich.</p>
<p>Wir gratulieren Aliki hiermit zur erteilten Trainerlizenz MT1.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Robert Boulanger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-22T16:30:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://mantrailing-europe.ch/news/Frischer%20Ausbilder">
    <title>Andy Schweizer erhält MTI1 Trainer-Lizenz</title>
    <link>http://mantrailing-europe.ch/news/Frischer%20Ausbilder</link>
    <description>Nach geglückter MT3-Prüfung, dem Ausbilderseminar MTI14 und Praktika gratulieren wir Andy Schweizer zur Erteilung der Mantrailing Europe Ausbilder-Lizenz.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Es war ein langer Weg, den Andy Schweizer mit seinem Malinois-Mix Arak beschritten hatte und der letztendlich  in eine bestandene MT3 Prüfung im März 2012 mündete.  Bereits im Vorfeld hatte der Aargauer Gabriella Trautmann mehrmals als Assistent bei unterschiedlichen Seminaren begleitet und sein Talent auch als Ausbilder unter Beweis gestellt.</p>
<p>Nachdem er Anfang April die Trainerausbildung MTI14 neben 6 weiteren Anwärtern absolviert hatte, kam er nun in der Woche vom 16. bis 20. April überraschend zum Handkuss, um Gabriella Trautmann bei einem Wochenseminar im Hotel Wolf zu unterstützen, da Gabriella infolge gesundheitlicher Probleme mit ihrem Knie nicht in der Lage gewesen wäre, das Seminar alleine zu bestreiten.</p>
<p>Aufgrund seiner Leistungen und seines Einsatzes während dieses Seminars freuen wir uns, ihm als ersten Absolventen des vergangenen Ausbilderseminars zur endgültigen Lizenzerteilung zu gratulieren.</p>
<p>Andy Schweizer ist hiermit berechtigt, eigenständig Anfänger- und Fortgeschrittenenseminare bis zum Level MT1 abzuhalten.</p>
<p>Allerdings wird er nicht lange alleine bleiben, wir haben das Gefühl, dass schon bald neue Kollegen und Kolleginnen folgen werden...</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Robert Boulanger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-20T20:55:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://mantrailing-europe.ch/news/MTI14_MTW14">
    <title>Eine ereignisreiche Woche</title>
    <link>http://mantrailing-europe.ch/news/MTI14_MTW14</link>
    <description>Vom 2. April bis einschließlich 8. April fand ein bislang einmaliges Event bei Mantrailing Europe statt.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Locarno, 8. April 2012. Es war eine Herausforderung der besonderen Art, insbesondere deshalb, weil Mantrailing Europe mit dieser Veranstaltung eine Premiere feierte.</p>
<p>Vom 2. April bis einschließlich 8. April fand in Locarno das erste Ausbilderseminar für angehende Mantrailing-Europe-Trainer unter der Anleitung von Gabriella Trautmann, Robert Boulanger und Alun Williams statt. Während der ersten drei Tage wurden die Kursteilnehmer mit theoretischen Inhalten geimpft, sie wurden auf alle möglichen Fragen, welche sie von ihren zukünftigen Seminarteilnehmern zu erwarten haben, vorbereitet, in Vortragstechnik geschult und mit Lehrmaterialien ausgestattet, die von Montag bis Mittwoch auf der Schulbank vorwärts und rückwärts durchgepaukt wurden.</p>
<p>Am Donnerstag gesellten sich 13 Einsteiger und Anfänger zu der Gruppe, von welchen 5 noch niemals getrailt hatten. Die restlichen 8 hatten bereits erste Trailerfahrungen gesammelt oder waren auch schon in etwas fortgeschritteneren Stadien.</p>
<p><br />Am Donnerstag unterrichteten die angehenden Ausbilder die Seminarteilnehmer abwechselnd in der Theorie, ebenso wurde der generelle Ausbildungsplan für Personensuchhundeteams vorgestellt. Viel Skepsis erntete zu diesem Zeitpunkt noch das Versprechen, dass am Sonntag Nachmittag jedes der Einsteiger- und Anfängerteams in der Lage sein würde, erste kurze Trails, bereits mit Verleitpersonen bzw. verleitenden Splits zur Überprüfung, erfolgreich zu meistern.</p>
<p>Am späteren Nachmittag begannen die ersten praktischen Vorstellungen der Methode, mit der Mantrailing Europe absoluten Neueinsteigern das Trailen vermittelt, sowie einige praktische Übungen zum korrekten Leinenhandling.</p>
<p>Von Freitag bis Sonntag, arbeitete das gesamte Team in zwei Gruppen. Während die Newbies den ersten Einstieg praktizierten und sich langsam und behutsam in Richtung erste kurze Trails hocharbeiteten, wurde in der zweiten Gruppe der Schwerpunkt auf Kreuzungsarbeiten und korrekte Abgänge gelegt, bei welchen sich einige Teilnehmer bereits darauf konzentrierten, den richtigen Abgangspunkt zu finden. Ferner wurde konzentriert an den üblichen Problemen einiger Hunde gearbeitet, wie z.B. Bellen während des Trails, mangelnde Motivation oder speziell auf das schon fortgeschrittene Alter von 12 Jahren eines Hundes in einem teilnehmenden Team eingegangen, was prinzipiell keinen Hinderungsgrund darstellt, wenn entsprechend mit dem Hund gearbeitet wird.</p>
<p>Gegen Sonntag Mittag war das versprochene Ziel erreicht. Die Neueinsteiger in die Materie waren in der Lage, ihre Trails, gespickt mit vielen Winkeln und Abzweigungen, zu laufen, auch die Überprüfung mit Verleitpersonen, die versuchten, die Aufmerksamkeit des suchenden Hundes auf sich zu lenken bzw. die eingebauten Splits verliefen positiv, sodass nun jeder dieser Hundeführer sicher sein kann, dass sein Hund den Auftrag richtig verstanden hat.</p>
<p>Die etwas fortgeschritteneren Teams konnten viel Neues mitnehmen. So manchem Hund wurde die eine oder andere Marotte abgewöhnt, die Begeisterung der Teilnehmer und angehenden Ausbilder war im Vergleich zum Seminarbeginn noch deutlich gestiegen, hatten sich doch für alle die Erwartungen zum Teil sogar mehr als erfüllt. Die abschließende Feedbackrunde mit allen Teilnehmern und Ausbildern ergab für die angehenden Trainer wie auch für uns von Mantrailing Europe noch einige Verbesserungsvorschläge, die wir in den nächsten Seminaren umsetzen werden. Wir wollen uns an dieser Stelle nochmals bei allen für die gute und konstruktive Kritik und für die Verbesserungsvorschläge bedanken, die insbesondere auch über die Bewertungsbögen zurückgelaufen sind.</p>
<p>Die Teilnehmer des Ausbilderseminars werden nun noch einige Praktikumswochen bei aktuellen Seminaren absolvieren und, sofern noch nicht abgelegt, sich selbst mit ihren Hunden noch Prüfungen unterziehen, um dann die Urkunde zum zertifizierten Mantrailing Europe-Trainer in Empfang nehmen zu können.</p>
<p><img class="image-inline" src="../pics/TLN_ME_201204_Tessin.jpg/@@images/image/large" /></p>
<p>Glückliche Teilnehmer  (leider fehlen hier zwei)</p>
<p><img class="image-inline" src="../pics/Trainer_Ausbilder_201204_Tessin.jpg/@@images/image/large" /></p>
<p>sowie die Trainergruppe am Ende einer langen Woche.</p>
<p>Abschließend wollen wir allen Beteiligten, vor allem jedoch den angehenden und zukünftigen Trainern von Mantrailing Europe für ihr Engagement, ihre Begeisterung und ihren Einsatz während dieser langen und anstrengenden Woche danken und wünschen allen eine erfolgreiche Zukunft in dieser faszinierenden Disziplin, in der man niemals wirklich ausgelernt hat.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Robert Boulanger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-10T11:35:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://mantrailing-europe.ch/news/GratulationMTP12">
    <title>Und wieder 7 glückliche Prüflinge</title>
    <link>http://mantrailing-europe.ch/news/GratulationMTP12</link>
    <description>Das Prüfungswochende in Locarno ist vorbei. Bei strahlendem Sonnenschein wurden Prüfungen aller Kategorien abgelegt. 
7 der geprüften Teams dürfen wir herzlich  gratulieren.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Locarno, 24. März 2012. Von Donnerstag, dem 22.3.2012, bis einschließlich Samstag, 24.3.2012, absolvierten 10 Teilnehmer aus Deutschland und der Schweiz das Prüfungswochende MTP12 in Locarno. Prüfer waren Gabriella Trautmann, Danilo Motta und Alun Williams.</p>
<p>Beginnend mit einem Trainingstag, bei dem alle Teilnehmer einen Trail  liefen, um den Prüfern und Instruktoren einen ersten Überblick zu gewährleisten, begannen nach kurzen Trainingseinheiten am Freitag Vormittag die Prüfungsläufe der Kategorie MT, MT1 und MT2.  Hier konnten Oliver Wüstewald mit seinem AC/Retriever Mix die MT, Monica Wegmann mit Jacky die MT, Daniela Schröder mit Briard Amalfi MT1 sowie Gerhild Hamberger mit ihrem Riesenschnauzer Justus die MT2 positiv absolvieren.</p>
<p>Weiter ging es am Samstag mit den MT3-Prüfungen. Dr. Peter Keller mit Labrador Flynn, Andy Schweizer mit dem Malinois-Mix Arak wie auch Angela Grasso vom Deutschen Roten Kreuz mit dem Groenendal Anima legten diese Prüfung erfolgreich ab.</p>
<p>Wir gratulieren den glücklichen Absolventen und wünschen auch jenen, denen eine erfolgreiche Prüfung an diesem Wochenende verwehrt blieb, beim nächsten Mal viel Erfolg.</p>
<p><img alt="MTP12 Absolventen" class="image-inline" src="../pics/071.JPG/image_large" /></p>
<p>(v.l.n.r.: Daniela Schröder MT1, Gerhild Hamberger MT2, Andy Schweizer MT3, Dr. Peter Keller MT3, Monica Wegmann MT2, Angela Grasso MT3)</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Robert Boulanger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-03-24T17:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://mantrailing-europe.ch/news/GratulationMTP09">
    <title>7 glückliche Prüflinge</title>
    <link>http://mantrailing-europe.ch/news/GratulationMTP09</link>
    <description>Das erste Prüfungswochende in München ist vorbei. Bei stahlendem Sonnenschein absolvierten 11 Teilnehmer Trainings und Prüfungen. 
7 davon dürfen wir herzlich zu den bestandenen Prüfungen gratulieren.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>München, 4. März 2012. Von Donnerstag, dem 1.3.2012, bis einschließlich Sonntag, 4.3.2012, absolvierten 11 Teilnehmer aus Deuschland und der Schweiz das erste Mantrailing Europe Prüfungswochenende dieses Jahres in München. Prüfer waren Gabriella Trautmann und Alun Williams.</p>
<p>Beginnend mit einem Trainingstag, bei welchem alle Teilnehmer einen Trail der Schwierigkeitsstufe MT1 liefen, um den Prüfern und Instruktoren einen ersten Überblick zu gewährleisten, begannen nach kurzen Trainingseinheiten am Freitag Vormittag am Nachmittag die Prüfungsläufe der Kategorie MT und MT1. Die MT Prüfungen wurden in einem Waldgebiet bei Unterhaching abgehalten, die MT1 Prüfungen im Unterhachinger Stadtgebiet.  Hier konnten sich bereits Birgitt Klingebiel mit Rokko und Isa Weihermann mit Pierro über eine bestandene MT Prüfung freuen. Bereits am Nachmittag lief Christian Herzog mit Elly eine MT3 Vorprüfung mit extremem Schwierigkeitsgrad und meisterte diese vorbildlich.</p>
<p>Weiter ging es am Samstag in der Königsklasse. Heike Becker mit Schäferhündin Sally sowie Christian Herzog mit seiner Malinois-Hündin Elly stellten sich den über 40 Stunden alten Trails mit einer Länge von mehr als 2300 Metern quer durch Neu-Perlach, durch Fußgängerzonen und S-Bahnstationen, über viel befahrene Hauptstrassen und durch Parks. Nach jeweils knapp einer rekordverdächtigen dreiviertel Stunde erreichten beide die ausgelegten Versteckpersonen.</p>
<p>Am Samstag trat noch Dr. Aliki Busse mit Hovawart Hündin Unix in der Kategorie MT3 an und suchte erfolgreich über 2,2 km quer durch Unterhaching nach der für sie ausgelegten Person, die sie schließlich in einem abgestellten Kfz aufspüren konnte. Weiters absolvierten an diesem Tag noch Michaela Lämmermann mit Schäferhund Zorro und Thomas Köppel mit seiner Border Collie-Hündin Filou einen etwas über 2 km langen Trail der Kategorie MT2 in München.</p>
<p>Wir gratulieren den glücklichen Absolventen und wünschen auch jenen vier, denen eine erfolgreiche Prüfung an diesem Wochenende verwehrt blieb, beim nächsten Mal viel Erfolg.</p>
<p><img alt="Gratulation" class="image-inline" src="../pics/gratulation/image_large" /></p>
<p>(v.l.n.r.: Birgitt Klingebiel MT, Heike Becker MT3, Michaela Lämmermann MT2, Thomas Köppel MT2, Dr. Aliki Busse MT3, Christian Herzog MT3, Isa Weihermann MT,</p>
<p>vorne: Zorro)</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Robert Boulanger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-03-07T17:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://mantrailing-europe.ch/news/POS">
    <title>Professionelle Objektsuche</title>
    <link>http://mantrailing-europe.ch/news/POS</link>
    <description>Mantrailing Europe reagiert auf das große Interesse und weitet sein Angebot aus</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Objektsuche ist derzeit in aller Munde. Mantrailing Europe wird diese Disziplin ab sofort auf professionellem Niveau mit anbieten. In einer mehrstufigen Ausbildung lernen der Hundeführer und sein Hund zuerst die Suche nach einfachen Gegenständen in einem begrenzten Gebiet und schaffen dabei die Basis für die professionellen Ausbildungsziele der erweiterten Seminare. <br />In den Seminaren für fortgeschrittene Teams erweitert sich das Tätigkeitsfeld auf die differenzierte Objektsuche, in der vom Hund noch zusätzlich die feine Differenzierung sehr ähnlicher Objekte erwartet wird, zum Beispiel die Unterscheidung zwischen laktosefreien und laktosehaltigen Lebensmitteln, Falschgeld- und Echtgelderkennung, Differenzierung von Medikamenten, Drogen etc.</p>
<p>Nachdem die Erstversion dieses Artikels allem Anschein nach Irritationen hervorgerufen hat, möchten wir ausdrücklich darauf hinweisen, dass die von uns angebotenen Seminare NICHT die ZIELOBJEKTSUCHE NACH BAUMANN betreffen. Für evt. Missverständnisse entschuldigen wir uns, es war nicht in unserer Absicht, hier Verwirrung zu stiften.</p>
<p><br />Termine und Veranstaltungsorte stehen derzeit noch nicht fest, werden aber in Kürze bekanntgegeben.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Robert Boulanger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Workshop</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Objektsuche</dc:subject>
    
    <dc:date>2012-02-18T16:10:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://mantrailing-europe.ch/Members/robert/blog/Koepenick2">
    <title>Der Köpenickiade zweiter Teil</title>
    <link>http://mantrailing-europe.ch/Members/robert/blog/Koepenick2</link>
    <description>Nachdem es wieder mal viel Feedback auf den letzten Artikel gab, noch ein kleiner Nachtrag.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Zum <a class="internal-link" href="hauptmaenner">letzten Artikel</a> gab es überraschend viel Feedback. Via Mail, fb und Telefon.  Nein, eigentlich kein richtig negatives Feedback, viel Positives, aber auch Fragendes, da sich scheinbar doch etliche Leute verunsichert fühlen.</p>
<p>Aber wie so oft im Leben - man schreibt sich was von der Seele und hofft, dass sich einige Zeitgenossen Gedanken darüber machen und sich vielleicht an der eigenen Nase packen. Nun, Gedanken gemacht haben sich einige darüber, aber wie meistens die Falschen.</p>
<p>Um es mal ganz klar und deutlich auszudrücken, wir haben nichts gegen Konkurrenz, denn die belebt ja bekanntermassen das Geschäft, auch liegt es uns fern, renommierte, gute und erfolgreiche Kollegen schlecht zu machen. (Siehe auch <a class="internal-link" href="unternehmenskultur">Unternehmenskultur</a>)</p>
<p>Die Sache mit der Köpenickiade aber hat einen ganz spezifischen Hintergrund. Erst im November hörten wir über eine ehemalige Kursteilnehmerin, dass diese durchs Land tingelt und Mantrailingkurse nach "Trautmannschem System" anbietet. Diese Teilnehmerin, uns bestens bekannt, selbst ungeprüft, besucht Hundeschulen, welche sich nach einem Trainer für Mantrailing umgesehen hatten, um dementsprechende Kurse anbieten zu können. Unsere Kursteilnehmerin reist an, gibt übers Wochenende ein Seminar, kann keinerlei Fragen beantworten, antwortet bestenfalls mit "<i>Das ist halt so</i>" und hinterlässt, lange Rede, kurzer Sinn, verbrannte Erde.  Die negative Mundpropaganda macht den Rest, was natürlich zur Folge hat, dass wir uns in diesen geographischen Regionen sehr hart tun, wieder einen Fuß auf die Erde zu bekommen.</p>
<p>Über den Winter bekommen wir mit, dass - wiederum Ex Kursteilnehmer, welche selbst eine Hundeschule betreiben, die evt. bezüglich der angebotenen Inhalte ganz gut sein mag, das können und wollen wir gar nicht beurteilen - Mantrailing in ihr Kursprogramm aufgenommen haben und hier Kurse für Anfänger bis hin zu professionellen Teams anbieten, und, nun kommt es: diese auch zu prüfen gedenken. Hier fehlt zwar die Dreistigkeit, dies in unserem Namen zu veranstalten bzw. zu behaupten, nach unserer Methode, aber wenn man bedenkt, dass diese Leute nach ein, zwei besuchten Kursen selbst gerade mal am Anfang stehen, können einem die zukünftigen Teilnehmer jetzt schon leid tun.</p>
<p>Weitere gehen zwar nicht ganz so weit, bieten aber, nach dem sie selbst gerade mal einen Kurs besuchten und mit dem eigenen Hund noch total unsicher sind, Einsteigerseminare für 300,-- CHF pro Wochenende an.</p>
<p>Wieder andere erdreisten sich, Prüfungen für Rettungshunde abzunehmen, ohne selbst dafür ausgebildet oder qualifiziert zu sein. Entscheiden dann aber, wer im Realfall zum Einsatz kommt und wer nicht.</p>
<p>In den Nachrichten hören wir dann wieder von Fällen, dass die Hilfskräfte 2 Tage lang erfolglos gesucht hätten, selbst Spürhunde wurden eingesetzt, aber erfolglos. 4 Tage später findet ein Spaziergänger das Opfer keine 100 Meter vom letzten bekannten Aufenthaltsort entfernt. :o(</p>
<p>Und dann wundern wir uns, wenn die Mantrailer bei Entscheidungsträgern der Exekutive und den Rettungsorganisationen oftmals nur mit einem milden Lächeln bedacht werden und kritische Stimmen behaupten, die Mantrailerei bringt nichts, alles nur Scharlatanerie.</p>
<p>Es gibt in der Schweiz wie auch in Deutschland etliche renommierte Ausbildungsstätten,die Mantrailen mit im Programm haben.  Ausbildungsstätten und Institutionen, die  viel Zeit, Energie und Fortbildung in ihre Seminarleiter investieren, Ausbildungsstätten mit praxiserfahrenen Instruktoren, die ihr Wissen, ihre Erfahrung an ihre Nachwuchstrainer weitergeben, diese unter Kontrolle haben und laufend überprüfen. Ausbildungsstätten, welche eine klare Linie in ihrem Ausbildungsprogramm haben, solche, die die Ausbildung eines Mantrailerteams strukturiert und sinnvoll abgestimmt aufbauen. Es gibt mit Sicherheit auch viele Hundeschulen, welche diese Disziplin anbieten, darunter sicherlich auch viele, von denen wir noch nie etwas gehört haben und denen auch wir noch völlig unbekannt sind, die aber ein Ausbildungskonzept von einer anderen Institution übernommen haben, dieses konsequent durchziehen und ihre Seminarleiter regelmäßig weiterbilden. Gegen diese Organisationen ist keineswegs etwas einzuwenden.</p>
<p>Im Gegenteil, auch sie leiden unter den falschen Hauptmännern und der verbrannten Erde, welche diese für den schnellen Franken oder Euro hinterlassen. Wir können allen vom Mantrailing Begeisterten und vor allem jenen, die mit dem Gedanken spielen, es zu werden, nur raten, sich an so jemanden zu wenden. Nicht immer ist das nächste und billigste Angebot das Beste.  Aber bevor man ein Seminar bucht und Zeit und Geld investiert, sollte man sich erkundigen ob oben genannte Kriterien von der anbietenden Ausbildungsstätte erfüllt werden. Mag schon sein, dass man die Hundeschule in welcher man seinen Vierbeiner vom Welpenkurs bis hin zur Begleithundeprüfung ausbilden ließ,  super findet und dass die Trainer in diesem Bereich auch tolle Arbeit leisteten. Bedeutet aber nicht, dass nur weil Trailen im Seminarprogramm angeboten wird, dies auch gekonnt wird und vor allem richtig vermittelt wird.</p>
<p>Ist der Entschluss dann gefasst, eine gute Ausbildungsstätte gefunden, und hat man hat den persönlichen Eindruck, die angebotene Ausbildung trägt Früchte, bereitet Hund wie Mensch Spaß und Freude, dann sollte man das angebotene Konzept auch weiter verfolgen und damit weitermachen. Und nicht alle zwei Monate den Anbieter wechseln. Denn wie oben schon erwähnt, gute Ausbildungsstätten haben einen Plan, wie sie ihre Teams ausbilden, aber der kann nicht funktionieren, wenn Teilnehmer alle paar Monate eine andere Methode versuchen. Ist man erst mal fertig mit seiner Ausbildung (was ja eigentlich nie der Fall ist, aber ich denke, ihr wisst, was ich meine), dann kann man beginnen, andere Konzepte und Methoden mit in die eigene Arbeit einzubringen und zu experimentieren.</p>
<p>Wir hoffen damit nun alle Unsicherheiten bezüglich des <a class="internal-link" href="hauptmaenner">Köpenickiade Artikels</a> beseitigt zu haben und wünschen euch happy Trails.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Robert Boulanger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Blog von Robert Boulanger</dc:subject>
    
    <dc:date>2012-01-14T20:20:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://mantrailing-europe.ch/Members/robert/blog/hauptmaenner">
    <title>Die Köpenickiade des Mantrailens</title>
    <link>http://mantrailing-europe.ch/Members/robert/blog/hauptmaenner</link>
    <description>Wenn man sich dieser Tage in der Trailerszene so umsieht, kommt man irgend wie nicht umhin anzunehmen, dass die Gesellschaft seit Wilhelm Voigts Überfall auf das Rathaus von Köpenick vor über 100 Jahren nicht viel gelernt hat. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Ja, dieser Artikel wird wieder viele aufregen, zur Weißglut bringen und heftige Diskussionen am heimischen Küchentisch oder dem angetrauten Stammtisch entfachen. Recht so, denn war sich Wilhelm Voigt, alias "Der Hauptmann zu Köpenick", 1906 durchaus bewusst, hier eine Rolle zu spielen, welche er in Wirklichkeit nicht innehatte, so hat es dieser Tage den Anschein, die heutigen "Hauptmänner von Köpenick" sehen sich in ihrer Rolle real.<br /><br />In der heutigen Zeit bieten Hundeschulen und Artverwandte Kurse und Prüfungen an, die vor wenigen Monaten selbst noch kaum  einen Fährtenhund und einen Mantrailer voneinander unterscheiden konnten, und gehen damit auf Lockkurs um "die Unwissenden" in die heiligen Weihen des Trailens einzuführen. Sich gestern noch mit Händen und Füßen dagegen gewehrt, das Teufelzeug Hubschrauber zu besteigen, schon gar mit dem Leckerli-verwöhnten Vierbeiner, bieten sie heute frech Helikopterschulungen für Rettungshundestaffeln an. <br /><br />Selbst noch niemals einen Rettungseinsatz aus der Nähe gesehen, vor einigen Monaten noch wissbegierig den Instruktoren jedes Wort im Einsteigerseminar von den Lippen gesogen, überschütten sie heute ihr Volk der Kursteilnehmer mit ihrem Wissen und verweisen dabei stolz auf ihre Einstiegslevel-Prüfung und ihre kynologischen Grundlagen und Erfahrungen in anderen Hundedisziplinen. Sie halten ausgearbeitete, selbst erstellte Prüfungsordnungen wohlfeil, welche sie bestenfalls mit göttlicher Eingebung formuliert haben können, sicherlich aber nicht auf der Grundlage eigener Erfahrung und jahrelanger Praxis.<br /><br />Das ahnungslose Volk der Hundebesitzer, welche nun ihrem Hund eine artgerechte Beschäftigung zuteil werden lassen will, um unter anderem auch, wie gerne angepriesen, das angekratzte Image der Hundebesitzer aufzuwerten, besucht nun Kurse bei diesen Personen, nicht ahnend, dass es der hundelosen Bevölkerung völlig egal ist, ob nun ein angeblicher Mantrailer oder ein namenloser Streuner den Gehweg vollkackt oder Nachbars Kinder anknurrt. Aufgewertet wird hier keinerlei Image, lediglich das Bankkonto des Anbieters.<br /><br />Andere instituieren sich selbst zum Prüfer für Rettungshundestaffeln, selbst kaum Erfahrung mit Hunden. Aber eine schicke Rettungsuniform, militärischer Drill der hauseigenen Kaffeekränzchentruppe und übertrieben selbstbewusstes und mitunter cholerisches Auftreten machen vieles wett - doch, wie eingangs schon erwähnt, hat uns dies schon der Hauptmann von Köpenick gelehrt.<br /><br />Ja, der Hauptmann von Köpenick, alias Wilhelm Voigt, der wusste schon Anfang des letzen Jahrhunderts, dass man mit Uniform und forsch-frechem Auftreten, gepaart mit einem Titel, wahre Wunder erreichen kann, wenn es darum geht, den eigenen finanziellen Status oder sein Ansehen aufzuwerten. Carl Zuckmayer hat die Geschichte populär gemacht, wohl auch mit dem Hintergedanken, dass die Menschheit daraus lerne, daraus wurde aber nichts. Heutzutage braucht es nicht einmal das Charisma eines Heinz Rühmann, um die Massen um die Finger zu wickeln, ebenso wie damals die herrschende Ehrfurcht vor der preußischen Militäruniform eines Hauptmanns ausreichte. Heute genügt es, sich Hundeschule zu schimpfen oder sich bewaffnet, in typischer Rotjacken-Uniform, natürlich verpflichtend auch für den Hund, selbstbewusst und militant vor eine Gruppe Höriger zu stellen und etwas Wind im Internet zu machen, und schon fallen wieder alle darauf herein.<br /><br />Letztendlich hat die Geschichte aber denselben Ausgang wie für den leidigen Hauptmann damals. Außer Spesen nicht viel gewesen. Über kurz oder lang fliegt der Schwindel auf, Kunden stellen fest, dass nichts dahinter steckt, von Geld und Ruhm und Ehre bleibt nicht viel.<br />Den wahren Schaden tragen aber nicht jene die Geld und Zeit in jene Angebote steckten, sondern diejenigen, die mit ihren Hunden diese Disziplin professionell bestreiten und die darunter leiden, dass die Disziplin Mantrailing immer mehr an Image verliert, nachdem jene selbstbeförderten  Hauptmänner nur Ausbildungen anbieten können, welche selbst für ein Himmelfahrtskommando nicht ausreichend sind.  <br /><br /></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Robert Boulanger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Artikel von Robert Boulanger</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Ausbildung</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Mantrailing Europe</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Rettungshunde</dc:subject>
    
    <dc:date>2012-01-11T22:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://mantrailing-europe.ch/news/ausbilderseminar">
    <title>Ausbilderseminar</title>
    <link>http://mantrailing-europe.ch/news/ausbilderseminar</link>
    <description>Kaum online, schon tauchen die ersten Fragen zu unserer angebotenen Trainerausbildung auf.
Dieser Artikel soll alles zum Thema nochmals klar und verständlich darlegen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p> </p>
<h3 id="_mcePaste">Vorwort</h3>
<div></div>
<div>Um es gleich zu Beginn vorwegzunehmen: Die Trainerausbildung bei Mantrailing Europe versteht sich nicht als ein Seminar, welches man mal eben so besucht, bezahlt und mit einem Zettel in der Hand wieder verlässt und sich danach lizenzierter Trainer schimpfen darf. Wir sind der Meinung, dass es schon genug Ausbildungsstätten in der Hundewelt gibt, die Leute mit Zertifikaten auf die Menschheit (bzw. Hundheit) loslassen, bei denen man sich oft fragen muss, ob diese Leute eigentlich wissen, wo bei einem Hund der Kopf und wo der Schwanz ist.</div>
<div></div>
<h3>Unterteilung</h3>
<div></div>
<div id="_mcePaste"></div>
<div id="_mcePaste">Wer sich entschließt, dieses Seminar zu besuchen, muss wissen, dass es mit dem alleinigen Besuch dieser Woche nicht getan ist.  Was jeder Teilnehmer hier mitbringen muss, ist in erster Linie Zeit und den Willen, unsere Philosophie und Ausbildungsmethodik zu übernehmen und weiterzuvermitteln.</div>
<div id="_mcePaste"></div>
<div id="_mcePaste">Ferner unterteilen wir die Lizenzen in drei Kategorien, welche aufeinander aufbauen.</div>
<div></div>
<div id="_mcePaste"></div>
<div id="_mcePaste">
<ul>
<li><b>MTI1</b>, Trainer für Einsteiger, Anfänger und mäßig Fortgeschrittene mit dem Ziel, diese zur MT1 Prüfung zu bringen, bzw. auf ein äquivalentes Ausbildungsniveau.</li>
<li><b>MTI2</b>, Trainer für fortgeschrittene Trailer, welche sich auf dem Ausbildungslevel MT1 oder höher befinden, mit dem Ziel, einen Ausbildungsstand bis MT3 zu erreichen.</li>
<li><b>MTI3</b>, Trainer für fortgeschrittene Trailer, welche sich bereits auf einem hohen Ausbildungsstand befinden und  für Realeinsätze fit gemacht werden wollen.</li>
</ul>
</div>
<div id="_mcePaste"></div>
<div id="_mcePaste"></div>
<div></div>
<div id="_mcePaste"></div>
<div id="_mcePaste">Hierzu ist es hilfreich zu wissen, dass nach unseren Standards ausschließlich Mensch-Hundeteams mit Prüfungsreife MT3 überhaupt für Realeinsätze in Erwägung gezogen werden. Bei all den vielen Seminaren und Teilnehmern im Jahre 2011 z.B. konnte dieser Level nur 3 Mal erreicht werden. Die Latte hierfür liegt also sehr hoch.</div>
<div id="_mcePaste"></div>
<div id="_mcePaste">Wer also MTI2 anstrebt, muss als Voraussetzung dafür mindestens schon mal MTI1 absolviert haben. Wer MTI3 anstrebt, benötigt eine MTI2-Lizenz als Voraussetzung.</div>
<div></div>
<h3>Voraussetzungen</h3>
<div></div>
<div id="_mcePaste"></div>
<div id="_mcePaste">Für das Erlangen der endgültigen Trainerlizenz sind immer <b>vier</b> Dinge notwendig, die wir hier an dieser Stelle nochmals in aller Ausführlichkeit darlegen wollen.</div>
<div></div>
<div id="_mcePaste"></div>
<div id="_mcePaste">Zuerst einmal der Nachweis des Teilnehmers, dass er selbst kann, was er später vermitteln möchte. Dies bedeutet, dass er, um die MTI1 Lizenz zu bekommen, selbst eine MT1-Prüfung abgelegt haben muss. Äquivalent verhält es sich mit den anderen Trainerlizenzen, hier wird mindestens MT2 für MTI2 und MT3 für MTI3 benötigt. Eigentlich ist es überflüssig zu erwähnen, dass natürlich jemand mit MT2 Prüfung den MTI1-Trainer absolvieren kann. (Aber wir hatten solche Nachfragen.)</div>
<div id="_mcePaste"></div>
<div id="_mcePaste"></div>
<div>Zum zweiten ist der Besuch des Ausbildungsseminars Pflicht. Dieses teilt sich in 2 Teile, Theorie und Praxis.  Im theoretischen Teil werden alle Inhalte vermittelt, von welchen wir erwarten, dass der zukünftige Trainer sie auch an seine zukünftigen Teilnehmer weitergibt. In der Gruppe werden auch Vortragstechniken geübt, Diskussionsmoderation etc.</div>
<div id="_mcePaste">Ferner werden die angehenden Trainer mit unseren Schulungsunterlagen und Präsentationsfolien vertraut gemacht, die in Seminaren verwendet werden sollen.</div>
<div id="_mcePaste">Im praktischen Teil dann wird gemeinsam ein realer Kurs mit realen Seminarteilnehmern abgehalten. Erstmals werden die angehenden Trainer selbst theoretische Lektionen vortragen und sich den Fragen und Diskussionen der Kursteilnehmer stellen müssen. Dies geschieht selbstverständlich immer im Beisein von mindestens zwei Instruktoren von Mantrailing Europe. Diese Vorgehensweise zieht sich dann auch durch die praktische Ausbildung des realen Seminars. Das Ausbilderseminar schließt mit einer Beurteilung und einem Zertifikat ab.</div>
<div></div>
<div id="_mcePaste"></div>
<div id="_mcePaste">Drittens hat der Traineranwärter eine schriftliche Arbeit abzuliefern, die natürlich bewertet wird.</div>
<div></div>
<div id="_mcePaste"></div>
<div id="_mcePaste">Die vierte und uns nahezu wichtigste Komponente jedoch ist das Praktikum. Hier wird der zukünftige Trainer bei mindestens zwei Seminaren von Mantrailing Europe anwesend sein (natürlich kostenfrei), dem Seminarleiter dabei über die Schulter schauen und bereits selbst als Co-Trainer fungieren. Aus heutiger Sicht mag dies vielleicht noch lästig klingen, aber die Erfahrung hat uns gezeigt, dass angehende Trainer sogar sehr froh über die Möglichkeit sind, hier langsam und zu Beginn noch durch uns geführt in die Welt entlassen zu werden. Hier gilt es zu beweisen, dass man diplomatisch mit schwierigen Teilnehmern umgehen kann, den richtigen Dreh rausbekommt, unmotivierte Hunde zum Arbeiten zu bringen und allzu übermütige Gesellen entsprechend einzubremsen.</div>
<div id="_mcePaste">Wenn wir uns sicher sind, dass der Praktikant nun ruhigen Gewissens auf eigene Seminarteilnehmer losgelassen werden könne, stellen wir hier die vierte Bestätigung aus.</div>
<div></div>
<h3>Die Lizenz</h3>
<div></div>
<div id="_mcePaste"></div>
<div id="_mcePaste">Alle vier Dinge zusammen berechtigen dann zum Erhalt der endgültigen Trainerlizenz, was zu Beginn einmal die MTI1 sein wird, ungeachtet des persönlichen Trailerlevels des Trainers.  Ist er damit zufrieden, so kann er damit glücklich werden, will er höher hinaus, so kann er das nächsthöhere Ausbilderseminar besuchen und MTI2 anstreben. Das Prozedere ist hierbei dasselbe.</div>
<div></div>
<h3>Und was kostet das alles?</h3>
<div></div>
<div>
<p style="padding-left: 0px; ">Was die Frage bezüglich des Preises für die gesamte Trainerausbildung betrifft, so beläuft sich diese auf die drei Seminargebühren für MTI1, MTI2 und MTI3, welche nach derzeitiger Kalkulation mit je 850,-- CHF zu Buche schlagen.</p>
</div>
<div></div>
<h3>Was bekommt man noch?</h3>
<div></div>
<div id="_mcePaste"></div>
<div id="_mcePaste">Wir liefern unseren frischgebackenen Trainern Präsentationsfolien und Seminarunterlagen, ferner schreiben wir ihre Seminare gerne auf diesem Webportal mit aus. Falls gewünscht, erledigen wir gegen eine geringe Gebühr auch die Registration und Abrechnung für sie.</div>
<div></div>
<div id="_mcePaste"></div>
<div id="_mcePaste">Wir hoffen nun, mit diesem Artikel alle Fragen unserer Interessenten ausreichend beantwortet zu haben, ebenso wie wir hoffen, den Teilnehmern unserer anderen Seminare den Ausbildungsprozess bei Mantrailing Europe transparent gemacht zu haben.</div>
<div></div>
<div id="_mcePaste"></div>
<div id="_mcePaste"></div>
<p> </p>
<p> </p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Robert Boulanger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Ausbildung</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Instruktoren</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>MTI14</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Mantrailing Europe</dc:subject>
    
    <dc:date>2011-12-01T10:05:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://mantrailing-europe.ch/news/Slang%20">
    <title>Personelle Veränderungen</title>
    <link>http://mantrailing-europe.ch/news/Slang%20</link>
    <description>Mantrailing Europe ist stolz, ein prominentes Mitglied der Mantrailerszene (noch mehr) für sich gewonnen zu haben, wie auch neue Nachwuchsinstruktoren, mit welchen wir unser Angebot an Seminaren noch weiter ausdehnen können.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<h2>Die große Neuigkeit</h2>
<p> </p>
<p>Bislang war er nur Gastinstruktor hier bei Mantrailing Europe, aber heute können wir voller Stolz mitteilen, dass <strong>Alun Williams</strong>, einer der bekanntesten und erfolgreichsten Mantrailer Europas, ab 2012 ein fixer Bestandteil von Mantrailing Europe ist und neben Gabriella Trautmann und unseren anderen Instruktoren in vielen unserer Seminare zur Verfügung stehen wird.</p>
<p>Alun Williams ist derzeit der Mantrailing-Koordinator der gesamten englischen Polizei und arbeitet mit seinen Hunden in erster Linie an der Aufklärung von Gewalt- und Kapitalverbrechen. Aufgrund seiner enormen Erfahrung wird Alun weltweit für Seminare, Kurse und Vorträge gebucht. Daher sind wir in besonderem Maße stolz darauf, ihn in Zukunft fix mit an Bord zu haben.</p>
<p>Neben seiner enormen praktischen Erfahrung bringt er auch einen gewaltigen Wissensschatz bezüglich Nasenarbeit mit Hunden mit, allein durch seine intensive Zusammenarbeit mit dem FBI und dessen wissenschaftlichen forensischen Abteilungen rund um die hundebasierte Aufklärungsarbeit von Verbrechen.</p>
<p>Alun Williams' Art zu trailen und Schüler zu unterrichten ist so ähnlich und übereinstimmend mit unserer Arbeits- und Ausbildungsweise, dass es nahe lag, nachdem uns ohnehin eine jahrelange freundschaftliche Beziehung verbindet, hier eine tiefere und weitergehende Zusammenarbeit zu beschließen.</p>
<p>In einigen Seminaren wird uns auch Aluns derzeitiger Kollege <strong>Mark Brown</strong> als Gastinstruktor beehren. Mark Brown arbeitet bei der Waliser Polizei eng mit Alun zusammen und ist neben der Disziplin Mantrailing auch äußerst erfolgreich bei der Suchtmittel- und Sprengstoffsuche mit seinen Hunden.</p>
<p> </p>
<h2>Weitere neue Trainer bei Mantrailing Europe</h2>
<p> </p>
<p>Neben Alun Williams werden künftig auch <strong>Andy Schweizer</strong> und <strong>Christian Herzog</strong> als Sport-Trainer  zur Verfügung stehen. Nachdem beide im Jahr 2011 eine intensive Seminarreihe besucht und hart an sich und mit ihren Hunden gearbeitet hatten, konnten beide das Jahr im November mit einer durchaus gelungenen MT3 Sportprüfung abschließen. Beide haben bereitwillig unser Angebot angenommen, uns ab 2012 als Sporttrainer zu unterstützen.</p>
<p>Andy Schweizer hat jahrelange Erfahrung in der Hundearbeit vorzuweisen und großes Einfühlungsvermögen für Hunde und Hundeführer in der Ausbildung bewiesen.</p>
<p class="p1">Christian Herzog ist Diensthundeführer bei einem Polizeikorps in der Schweiz und leistet mit seiner Malinoishündin Elly ebenfalls fantastische Arbeit.</p>
<p><strong>Aliki Busse</strong> wird uns künftig im Raum München als Co-Trainer und Organisatorin für Seminare unterstützen. Die lizenzierte Lind Art® -Trainerin hat in den letzten Jahre viele Seminare bei Gabriella Trautmann besucht und ist auf dem besten Weg zum nächsten Mantrailing Europe-Instruktor.</p>
<p>Verlassen hat uns dagegen dieses Jahr <strong>Helmut Funk,</strong> der sich in Zukunft ausschließlich seiner Rettungshundestaffel Isar-Loisachtal und der Ausbildung von Hobby-Trailern widmen wird. Mantrailing Europe bürgt daher nicht mehr für die Qualität seiner vermittelten Ausbildung, wünscht ihm aber alles nur erdenklich Gute bei seinen weiteren Bemühungen.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Robert Boulanger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-11-19T09:40:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://mantrailing-europe.ch/Members/robert/blog/Kondition">
    <title>Die Kondition des Trailers</title>
    <link>http://mantrailing-europe.ch/Members/robert/blog/Kondition</link>
    <description>Ein kurzer Artikel, der erläutern soll, warum oftmals weniger mehr ist.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p style="padding-left: 0px; ">Ein weit verbreiteter Glaube besagt, dass Hunde von Natur aus  über eine weitaus bessere Kondition verfügen als wir Menschen. Leider führt diese Ansicht aber immer wieder zu einer erheblichen Überbeanspruchung der Hunde und tut ihnen gar nicht gut.</p>
<p style="padding-left: 0px; ">Beginnen wir also mal mit der Definition des Begriffes Kondition. Die Kondition setzt sich zusammen aus dem Leistungsvermögen bezüglich <strong>Kraft</strong>, <strong>Schnelligkeit</strong>, <strong>Ausdauer</strong> und <strong>Beweglichkeit</strong>. Betrachten wir die einzelnen Komponenten einmal getrennt von einander.</p>
<p style="padding-left: 0px; "><strong>Kraft</strong>: Mit einem durchschnittlichem Menschen, der ein Körpergewicht zwischen 50 kg und 80 kg auf die Waage bringt und nicht sonderlich sportlich bzw. trainiert ist, können es im Prinzip eigentlich nur die größeren Hunderassen hinsichtlich Kraft aufnehmen. Natürlich hat hier jedermann zuerst das Bild im Kopf, bei dem ein unerzogener Hund seinen Menschen an der Leine durch die Gegend zerrt oder diesen im schlimmsten Fall sogar zum Sturz bringt. Nur wird das nur dann passieren, wenn der Hund richtig in die Leine reinprallt, der Mensch also durch den entstehenden Ruck umgerissen wird. Auch hinkt der Vergleich der Vorstellung, dass die Arme nach einiger Zeit schmerzen, sollte man genötigt sein, mit solch einem Hund eine Weile spazieren zu gehen. Vergleicht man die Kraft eines Hundes mit der eines Menschen objektiv, so kann man zwar getrost sagen, dass ein 40 kg Hund zwar wesentlich mehr Kraft aufbringen kann als ein 40 kg schwerer Mensch, sollte sich aber bewusst sein, dass die wenigsten Hunde 40 kg oder mehr wiegen und die wenigsten Menschen 40 kg oder weniger. Betrachtet man nun die einzelnen Hunderassen vom Zwergpinscher bis zur Deutschen Dogge oder Bernhardiner und beachtet zudem auch noch ihre Verbreitung, kann man unterm Strich also sagen, dass der durchschnittliche Hund nicht mehr Kraft hat als der durchschnittliche Mensch.</p>
<p style="padding-left: 0px; "><strong>Schnelligkeit</strong>: Hier sind wir den meisten Fellnasen im Durchschnitt hoffnungslos unterlegen, dies bedarf keiner weiteren Erläuterung. Selbst die kleinen Jack-Russel-Terrier können eine Geschwindigkeit an den Tag legen, von der ein Mensch nur träumen kann. Man braucht sich auch nur einen Border Collie bei einem Agility Turnier vor Augen führen und es ist klar, dass hier jegliche Diskussion unnötig ist.</p>
<p style="padding-left: 0px; "><strong>Beweglichkeit</strong>: Auch hier zieht der Mensch wieder den kürzeren. Hunde sind ungleich beweglicher als wir Menschen, sehen wir einmal von den sogenannten "Schlangenmenschen" ab, jenen Artisten also, die in der Lage sind Verrenkungen durchzuführen, bei deren bloßem Anblick sich schon Kreuzschmerzen einstellen.</p>
<p style="padding-left: 0px; "><strong>Ausdauer</strong>:  Hier sind wir beim wesentlichen Punkt angekommen. Die Ausdauer der Hunde wird von den meisten Hundebesitzern gnadenlos überschätzt. Bevor wir hier näher auf die Thematik des Trailers eingehen, betrachten wir mal die Ausdauer des Hundes bei einer relativ einfachen Disziplin wie etwa Joggen oder Radfahren. Tierärzte empfehlen die Trainingseinheiten des Hundes hier nur sehr moderat zu steigern, d.h. beim Joggen mit einem großen Hund nicht mehr als 15 bis 20 Minuten täglich in langsamen Tempo und dies innerhalb der nächsten Wochen langsam steigern. Beim Radfahren dagegen startet man mit maximal 5 Minuten und steigert auch dies über Wochen hinweg mit 5 Minuten zusätzlich pro Woche. Ist man bei 30 Minuten angekommen, ist das ausreichend, um einen guten Trainingsstand für Sporthunde zu halten. Wer mit seinem Hund ins Wasser geht, muss sich bewusst sein, dass hier die Zeit im Vergleich zur Bewegung an Land halbiert werden muss. Somit kommen wir bei diesen relativ harmlosen Disziplinen zu folgenden Durchschnittswerten: Schwimmen max. 15 Minuten, Radfahren max. 30 Minuten, Joggen maximal 60 Minuten, normale Gangart ca. 2 Stunden.</p>
<p style="padding-left: 0px; ">Da wir hier aber nicht über Hundesport im Allgemeinen diskutieren wollen, sondern uns auf die Disziplin Mantrailen beschränken, kommen wir nicht umhin, ein weiters Kriterium unter Betracht zu ziehen.</p>
<p style="padding-left: 0px; "><strong>Geistige Fähigkeiten</strong>: Hier ist der Hund dem Menschen weit unterlegen. Betrachten wir nur einmal die zweibeinigen Zeitgenossen, die mit stolzgeschwellter Brust über die "Intelligenz" ihrer Hunde berichten, nur weil diese in der Lage sind eine Tür zu öffnen, die Pantoffeln zu bringen oder  80 Wörter zu verstehen, was schon die Ausnahme darstellen dürfte. Verglichen selbst mit einem 4-jährigen Menschen ist dies gar nichts. Beschäftigen wir einen Hund mit Intelligenz- und Denkspielen, ist meist nach bereits 10 Minuten die Luft komplett raus, während der Mensch ohne Weiteres in der Lage ist, allein schon in den meisten Berufen,  8 Stunden und noch mehr geistige Arbeit zu vollbringen, um danach den Feierabend mit Tennis, Squash, Lesen oder anderen Beschäftigungen ausklingen zu lassen. Für den Hund jedoch, stellen 10 bis 15 Minuten Kopfarbeit eine Anstrengung dar, die ca. einem 2-stündigem Spaziergang entspricht.</p>
<p style="padding-left: 0px; ">Vom trailenden Hund wird aber neben der reinen Laufleistung noch eine gehörige Art von Kopfarbeit erwartet. Den Geruch, den er verfolgen soll, muss er aus hunderten, wenn nicht tausenden anderen Gerüchen herausfiltern. Während des gesamten Trails ist er mit der Differenzierung von Gerüchen beschäftigt. Übertragen auf den Menschen kann man sich das folgendermaßen vorstellen: Nehmen wir zum Beispiel 50 Puzzles mit je 1000 Teilen. Wir prägen uns das Bild von einem zusammengebauten Puzzle ein. Der Trainer zerlegt sämtliche Puzzles, verteilt sie an 50 Personen, die nun alle ihres Weges gehen, sich jedoch vorwärts und rückwärts durch die Ortschaft bewegen und sich des Öfteren kreuzen und dabei immer wieder ein Puzzleteil fallen lassen. Nun sollen wir einer Spur aus Puzzleteilen folgen, aber dabei nur jene berücksichtigen, die die Teile des Bildes enthält, welches wir uns im Vorfeld eingeprägt haben.</p>
<p style="padding-left: 0px; ">Damit der Hund diese Aufgabe bewältigen kann, ist er angehalten, in einer Tour zu hyperventilieren, um möglichst viel Luft und damit die darin enthaltenen Geruchsstoffe durch seine Schleimhäute zu befördern. Diese Art der Atmung ist auch für Hunde auf Dauer sehr anstrengend und belastend. Die Herzfrequenz steigt, der Puls beschleunigt, die Belastung für den Kreislauf entspricht einer ausgeprägten körperlichen Tätigkeit.</p>
<p style="padding-left: 0px; ">Wenn die Leistung nun auch noch unter Stress erbracht werden muss, so belastet dies den Hund noch umso mehr. Was für einen Hund Stress bedeutet, ist individuell verschieden, man kann jedoch davon ausgehen, dass die meisten Hunde auf einem Trail stärker gestresst sind als beim alltäglichen  Herumtoben mit den Kindern oder ihren im Haushalt lebenden Artgenossen. Ebenso stellt die Teilnahme an Seminaren und Kursen Stress für die Hunde dar, werden sie doch meist mit einer neuen Umgebung, fremden Menschen und Artgenossen konfrontiert. Kurzzeitige Stressbelastungen führen über eine Ausschüttung von Botenstoffen wie Adrenalin zu einer Mobilisierung von Energiereserven aus dem Fettgewebe, damit mehr Brennstoff für die Muskulatur zur Verfügung gestellt werden kann. Gleichzeitig gehen Herzfrequenz und Blutdruck in die Höhe, während die Durchblutung des Magen-Darm-Traktes verringert wird – dies kann zu stressbedingtem Durchfall führen. Bei dauerhafter Stressbelastung hingegen wird körpereigenes Cortison ausgeschüttet, welches die Immunabwehr drosselt und weitere Langzeitfolgen nach sich ziehen kann.</p>
<p style="padding-left: 0px; ">Baut man seinen Hund nun kontinuierlich auf - er muss ja während seiner Ausbildung zum Trailer allerhand Neues erlernen - so sollte man sich auch bewusst sein, dass Hunde wesentlich mehr Schlaf benötigen als der Mensch. Hunde schlafen nicht so tief und lange wie ein Mensch in einem Stück, dafür aber in Summe doch ca. 16 bis 18 Stunden täglich. Nachdem ein Hund etwas Neues gelernt hat, benötigt er diese Schlafphasen dringend, um das neu Erlernte zu verarbeiten.</p>
<p style="padding-left: 0px; ">Ich schreibe das alles, um so manchen Trailern klar zu machen, dass es komplett falsch ist, die Ausdauer des Hundes am eigenen Erschöpfungsgrad zu messen. Bei manchen Seminarteilnehmern haben wir oft den Eindruck, sie denken, dass, wenn sie selbst am Abend nicht total müde sind,  der Seminartag für den Hund (noch) nicht ausreichend gewesen sei, und man könne doch noch eine Übung machen, und noch eine und noch eine.</p>
<p style="padding-left: 0px; ">Klar, bucht man nun ein Mantrailing Seminar, so ist die Zeit hierbei begrenzt, man hat nur 2, 3, vielleicht auch 5 Tage Zeit, man hat Seminarkosten, Reisekosten, Hotelkosten usw., und das Ganze soll natürlich möglichst effizient sein. Effizient für den Menschen. Dem Hund ist es egal, ob sein Mensch Kosten hat oder nicht. Der Hund ist ein Hund und bleibt ein Hund und wird nicht, nur weil sein Mensch mit ihm nun ein Seminar besucht, automatisch zur Maschine, die man 24 Stunden am Tag, rund um die Uhr, auslasten kann.</p>
<p style="padding-left: 0px; ">Daher haben wir eine klare Regel: Wir arbeiten pro Hund und Tag maximal 2 Mal. Bei puren Anfängern sind dies evt. nur 2 Einheiten á 5 Minuten, bei weiter Fortgeschrittenen vielleicht 30 oder gar 45 Minuten. Aber zwei solcher Trainingseinheiten sind für die Hunde meist schon mehr als genug. Betrachtet man die Tiere nach einem 5-tägigem Seminar, und hat man auch nur ein klein wenig Gefühl und Einfühlungsvermögen für Hunde, so stellt man bei jedem Hund fest, dass das Maß der Dinge voll ist.</p>
<p style="padding-left: 0px; ">Somit bitten wir also alle unsere Teilnehmer, in Anbetracht der oben genannten Fakten, das Wohl ihrer Hunde über den eigenen Ehrgeiz zu stellen und einfach zu akzeptieren, wenn wir sagen: " Zweimal arbeiten mit dem Hund pro Tag, und nicht mehr." Dies sollte auch für Trainingstage außerhalb von Seminaren gelten. Oft ist weniger mehr, das gilt auch für das Training mit dem Hund.</p>
<p style="padding-left: 0px; ">Euer Mantrailing Europe Team</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Robert Boulanger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Blog von Robert Boulanger</dc:subject>
    
    <dc:date>2011-10-31T15:35:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
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  <item rdf:about="http://mantrailing-europe.ch/news/ThurgauerZeitung">
    <title>Artikel in der Thurgauer Zeitung</title>
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    <description>Die Thurgauer Zeitung hat eines unserer Seminare begleitet. Der Artikel findet sich hier:
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    <dc:creator>Robert Boulanger</dc:creator>
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    <dc:date>2011-10-31T15:35:00Z</dc:date>
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